Was ist eine Subdomain?
Eine Subdomain ist ein Unterbereich Ihrer Domain, der vor dem eigentlichen Domainnamen steht. Das bekannteste Beispiel ist „www" – www.ihre-domain.de ist technisch gesehen eine Subdomain von ihre-domain.de.
Beispiele für Subdomains
shop.ihre-domain.de → Online-Shop
blog.ihre-domain.de → Blog
app.ihre-domain.de → Web-Anwendung
staging.ihre-domain.de → Testumgebung
api.ihre-domain.de → API-Endpunkt
de.ihre-domain.de → Deutsche Version
Wofür werden Subdomains genutzt?
- Separate Bereiche – Shop, Blog, Forum auf eigenen Subdomains
- Staging/Test – Testversion der Website
- Sprachversionen – de.domain.com, en.domain.com
- Verschiedene CMS – WordPress auf blog., Shop-System auf shop.
- API-Endpoints – api.domain.de für Programmierschnittstellen
Subdomain vs. Unterverzeichnis
| Aspekt | Subdomain (blog.domain.de) | Unterverzeichnis (domain.de/blog) |
|---|---|---|
| SEO | Wird als separate Website behandelt | Erbt die Domain-Autorität |
| Technisch | Kann auf anderen Server zeigen | Gleicher Server und Installation |
| SSL | Eigenes Zertifikat oder Wildcard nötig | Automatisch abgedeckt |
| Empfehlung für Blog | Eher nein (SEO-Nachteil) | Ja (SEO-Vorteil) |
Tipp: Für SEO ist ein Unterverzeichnis (domain.de/blog) meist besser als eine Subdomain (blog.domain.de), weil es die Domain-Autorität stärkt. Nutzen Sie Subdomains nur, wenn technische Gründe dafür sprechen (z.B. unterschiedliche Server oder Anwendungen).